Okt 212009
 

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Wenn ihr auch zu den unzähligen Peggle-Abhängigen gehört und nicht genug von dem Konzept bekommen könnt, dann möchte ich euch hiermit Orbyx – Mystic Orbs of Chaos ans Herz legen. Während das Grundprinzip identisch ist, bietet der Indie-Titel eine ganze Reihe Änderungen, die ihn vom PopCap-Vorbild doch teilweise recht deutlich abheben. Gleich geblieben sind u.a. die farbigen Pegs die allesamt in einem Level abgeräumt werden müssen, der Multiplikator für die Punkte, Charaktere mit einzigartigen Spezialfähigkeiten (jedoch nur vier an der Zahl) und die ekstatische Endsequenz, in der sich nochmals unzählige Punkte scheffeln lassen. Als deutlichste Unterschiede muss man Elemente aus Flipper und Breakout aufführen.

Zum einen schleudern schon die normalen Steine den Ball erheblich stärker zurück, zum anderen ist die Anzahl der fest installierten Bumper deutlich erhöht. Zusätzlich darf der Spieler durch einen aus Breakout-Klonen bekannten Schläger am unteren Bildschirmrand, der etwa alle zwei Level zum Einsatz kommt, wesentlich stärker mit dem Ball interagieren. Weitere wichtige Differenzen sind z.B. mindestens ein spezieller Stein pro Stufe, der alle bis dato getroffenen Pegs rückgängig macht, dass die Spezialfähigkeiten durch die Buchstaben “Magic” erst mühsam verdient werden müssen und dass der Startpunkt des Balls variiert.

Alles in allem kann Orbyx – Mystic Orbs of Chaos nie die Genialität von Peggle erreichen. Die 32 Stufen bieten nicht genug Abwechslung, das Thema ist insgesamt nicht so verzückend und einige der kleinen aber feinen Details die fehlen (Styleshots, Multiplayer, Peggle-Meister) machen dann doch einen großen Unterschied. Aber Fans, denen die Trial gefällt, stehen vor einem Pflichtkauf.

Wertung: ★★★★☆

Preis: $9,99

Betriebssystem: Windows

Demo-Download + Kauf / Homepage

Preis: 240 Microsoft Points (Zum Marktplatz)

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