Jörg

Mai 152008
 

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Was viele vielleicht nicht wussten, der Inhaber von Frontier, dem Entwickler von LostWinds, ist ein waschechter Prominenter. Kein geringerer als David Braben leitet den Laden! „Hä, wer ist denn das?“ werden sich die jüngeren unter euch fragen. Er sorgte Mitte der 80er mit dem ersten Weltraumspiel mit völliger Handlungsfreiheit auf 8-Bit-Computern für Aufsehen, die Rede ist natürlich vom unvergessenen Elite. Kleine Anekdote als Einstieg, check, weiter zum eigentlichen Review. Ich versuche es so knapp und informativ wie möglich zu halten.

Die Spieldauer ist mit gut drei Stunden sehr knapp bemessen, dafür genießt man jede Sekunde davon in vollen Zügen. Leider gibt es auch Null Wiederspielwert, die Welt ist sehr limitiert und einmal durchgespielt auch ausgelutscht. Das, und der für so wenig Spiel vergleichsweise hohe Preis, sind die einzigen schwerwiegenden Kritikpunkte, die sich diese kleine WiiWare-Perle an die Backe heften muss. Als kleines Manko sollte noch die fehlende Karte erwähnt werden. Auch wenn aufmerksame Gesellen sich schwerlich verlaufen können, hat nicht jeder so ein gutes Gedächtnis, sich alle wichtigen Punkte zu merken.

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Apr 242008
 

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„Gut Ding will Weile haben“ heißt es so schön, so ließen sich die Entwickler des Fan-Nachfolgers nicht weniger als sieben Jahre Zeit, ihr Projekt fertig zu stellen. Auch wenn Zachary die Kaponier im einzigen richtigen Teil scheinbar besiegt hatte, sind sie jetzt zurückgekehrt. Wieder einmal steht das Schicksal der Welt auf dem Spiel und wie der Titel vermuten lässt, bleibt die Gegenwart auf der Erde nicht der einzige Schauplatz. Die meisten Umgebungen sind komplett neu erdacht, doch einige Szenen wie die Flughäfen, im Flieger und San Francisco sind mit Absicht stark dem Vorbild nachempfunden. Das Interface kommt mit den altbekannten Vokabeln daher, lediglich einen Knopf zum Umschalten der Charaktere such man vergebens.

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Mrz 262008
 

romcheckfail title-tnromcheckfail ingame1-tnromcheckfail ingame2-tnromcheckfail ingame3-tn

Man nehme ein Dutzend Klassiker, schütte sie in eine Schüssel, gebe ein wenig Großartigsauce dazu und rühre das ganze drei Wochen lang gut durch. Mit etwas Glück kommt dabei etwas ähnlich geniales wie ROM CHECK FAIL dabei heraus, wenn nicht, auch nicht schlimm, denn das Spiel gibt’s ja (zum Glück) jetzt schon. Was hier passiert ist einzigartig: Alle fünf Sekunden ertönt ein beunruhigendes Geräusch, der Bildschirm sieht aus, als wenn ein Cartdrige eingefroren wär und etwas sonderbares geschieht. Alle Zutaten der Klassiker vermischen sich neu, Musik, Levelgrafik, die Gegner, der Held.

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Mrz 182008
 

angularmomentum title-tnangularmomentum ingame1-tnangularmomentum ingame2-tnangularmomentum ingame3-tn

Lust auf Sonic the Hedgehog ähnliches Gameplay, ohne den Igel und Gegner? Dann seid ihr bei Angular Momentum genau richtig. Zumindest durch die ersten 18 Levels rollt man unbeschwert und hochmotiviert hindurch, dann ab „Level Set 4“ mit der Einführung der schwebenden Platformen, wird die Geschwindigkeit erheblich gedrosselt.

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Feb 132008
 

offroadvelociraptorrally title-tnoffroadvelociraptorrally ingame1-tnoffroadvelociraptorrally ingame2-tnoffroadvelociraptorrally ingame3-tn

Browserspiele müssen nicht immer nur aus langweiligen Tabellen, statischen Grafiken und ewigen Wartezeiten bestehen (*hust* Ogame), das beweist Velociraptor Safari recht eindrucksvoll. Auch wenn die Grafik alles andere als High End ist, hässlich sieht sie nicht aus und man ist erstaunt über die Qualität, die sich da im Browserfenster tummelt. Natürlich kann jederzeit mit der rechten Maustaste zu einem Vollbild gewechselt werden.

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Feb 092008
 

peggle title-tnpeggle ingame1-tnpeggle ingame2-tnpeggle ingame3-tn

Peggle ist ein Phänomen, denn trotz minimaler Interaktion ist man maximal involviert. Man kann es am besten als eine Mischung aus Breakout und Flipper beschreiben, aber das trifft es auch nicht 100%ig. Das Einzige, was der Spieler macht, ist den Ball von oben ins Spielfeld befördern, alles weitere übernimmt die Physik. Man könnte sich jetzt eigentlich zurücklehnen, nen Kaffee trinken gehn oder andere Klamotten anziehen. Doch es ist viel spannender, mit dem Ball mitzufiebern. Jeder unglückliche Abpraller bereitet körperliche Schmerzen, ein gelungener, wenn auch unglaublich glücklicher Treffer (was meist der Fall ist), wird mit einem Jubelschrei belohnt.

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